Zwischenstand zum Mitreden

Zwischenstand zum Mitreden

Mit dem KAREL-Infoblatt 1 „Diskussionspapier zur Entwässerungssituation der Marschgebiete an der Krückau“ haben wir Zwischenergebnisse festgehalten, die wir mit der interessierten Fachöffentlichkeit am 29. Juni 2017 im Rathaus Elmshorn diskutieren möchten. Das Infoblatt 1 sowie die Einladung zur Veranstaltung und das Programm finden Sie im Download-Bereich.

KAREL in Bonn

KAREL in Bonn

Am 17. und 18. Mai 2017 werden Mitarbeiter aus dem Verbund KAREL in Bonn beim BMUB am Vernetzungstreffen der Projekte des DAS-Förderprogramms Anpassung an den Klimawandel teilnehmen. Mit dem DAS-Förderprogramm soll die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen und Konzepten zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels vorangetrieben werden. Mit KAREL leisten wir einen kleinen Beitrag, um Deutschland resilienter, d.h. weniger verletzlich, zu machen. In Bonn treffen sich Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter aus vielen Teilen Deutschlands zum Erfahrungsaustausch.

Klimaveränderungen in Schleswig-Holstein: Wärmer, nasser und ein höherer Meeresspiegel

Klimaveränderungen in Schleswig-Holstein: Wärmer, nasser und ein höherer Meeresspiegel

Umweltminister Habeck und DWD-Vizepräsident Becker stellen Klimareport für Schleswig-Holstein vor. Der Klimawandel ist in Schleswig-Holstein bereits festzustellen und er wird sich künftig weiter auf das Land auswirken. Das geht aus dem Klimareport des Deutschen Wetterdienstes (DWD) und des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) hervor, den Umweltminister Robert Habeck und der Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes, Dr. Paul Becker, am 21. März in Kiel vorstellten. Mehr …

Veranstaltungshinweis: Kommunale Klimaanpassungsprojekte erfolgreich gestalten!

Kommunale Klimaanpassungsprojekte erfolgreich gestalten!

Präsentation guter Beispiele aus den Bereichen Wasser und Stadtentwicklung. 28. Februar 2017, 13.00 bis 16.30 Uhr, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Alter Steinweg 4, 20459 Hamburg, Raum 826. Was können ein Leitfaden zur Starkregenvorsorge, Bausteine für die Anpassung im Einzugsgebiet der Este oder ein Aktionsplan Klimaanpassung in einem Mittelzentrum bewirken? Drei erfolgreich durchgeführte Projekte aus Norddeutschland werden vorgestellt. Zu mehr Informationen, Programm und Anmeldung geht es hier.

Vermessungsarbeiten sind abgeschlossen

Aufmerksame Beobachter bei den TUHH Vermessungsarbeiten mit GNSS in Wisch-Kurzenmoor, Foto: TUHH

Vermessungsarbeiten sind abgeschlossen

Die Vermessungsarbeiten der TUHH in den beiden Sielverbänden Raa-Besenbek und Wisch-Kurzenmoor sind abgeschlossen. Gemessen wurde hauptsächlich mit einem GNSS (Globales Navigationssatellitensystem, siehe Foto), das Position- und Höhenbestimmung durch dem Empfang von Satellitensignalen ermöglicht. Insgesamt wurden offene Grabensysteme von 73 km Länge mit fast 300 Durchlässen und 41 Brücken vermessen. Basierend auf den Ergebnissen wird anschließend mithilfe von computergestützten Modellrechnungen die Leistungsfähigkeit der Entwässerungsgräben innerhalb der Verbandsgebiete ermittelt. Die Ergebnisse werden mit den Verbandsvertretern im Frühjahr 2017 besprochen. Die Arbeiten sind Teil des Arbeitspaketes 2 im Rahmen von KAREL und sollen in der zweiten Jahreshälfte 2017 zum „Aktionsplan Unterlauf Krückau“ führen.

Veranstaltungshinweis zum Thema wassersensible Stadtentwicklung

Veranstaltungshinweis: Überflutungs- und Hitzevorsorge für eine wasser- und klimasensible Stadtentwicklung

23. März 2017 (10 bis 16.15 Uhr) in der HafenCity Universität Hamburg: Abschlussveranstaltung des Projekts KLIQ – „Klimafolgenanpassung innerstädtischer hochverdichteter Quartiere in Hamburg“. Das Fachgebiet Umweltgerechte Stadt- und Infrastrukturplanung der HCU hat in Kooperation mit der BUE Hamburg auf der konkreten Umsetzungsebene Empfehlungen und Strategien entwickelt, um Überflutungen und Hitzestress in hochverdichteten Stadtquartieren zu begegnen. Mehr Informationen zum Programm und zur Anmeldung hier.

TUHH Vermessungsarbeiten nun auch im Sielverband Wisch-Kurzenmoor

TUHH Vermessungsarbeiten in Wisch-Kurzenmoor, Foto: TUHH

TUHH Vermessungsarbeiten nun auch im Sielverband Wisch-Kurzenmoor

Seit Ende November sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Technischen Universität Hamburg (TUHH) damit beschäftigt, auch das Grabensystem im Sielverband Wisch-Kurzenmoor zu vermessen. Der Sielverband verfügt über ein offenens Grabensystem von einer Gesamtlänge von 34 km. Charakteristisch sind lange, gerade Gräben mit großem Freibord. In Bereichen, in denen kein Satellitensignal zu empfangen war, kam das Tachymeter zu Einsatz – siehe Foto oben aus Klein Nordende.

Vermessung des Grabensystems im Sielverband Raa-Besenbek

TUHH Vermessungsarbeiten, Foto: TUHH

Vermessung des Grabensystems im Sielverband Raa-Besenbek

Seit August 2016 sind Mitarbeiter der Technischen Universität Hamburg im Verbandsgebiet Raa-Besenbek vor Ort tätig. Im Rahmen von KAREL führen sie in Zusammenarbeit mit der Stadtentwässerung Elmshorn umfangreiche Vermessungsarbeiten durch, um den Ist-Zustand des vorhandenen Grabensystems aufzunehmen. Basierend darauf wird anschließend mithilfe von computergestützten Modellrechnungen die Leistungsfähigkeit der Entwässerungsgräben innerhalb des Verbandsgebiets ermittelt. Diese Arbeiten sind Teil des Arbeitspaketes 2 im Rahmen von KAREL und führen zum „Aktionsplan Unterlauf Krückau“. Die Arbeiten sind mit dem Sielverband Raa-Besenbek und den Grundeigentümern abgestimmt und werden voraussichtlich im Dezember 2016 abgeschlossen sein. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden dann ausführlich mit Vertretern des Sielverbandes besprochen.

Forum Starkregenereignisse im urbanen Raum – Vorsorge und Strategien

Starkregenereignisse im urbanen Raum – Vorsorge und Strategien

Diese kostenfreie Veranstaltung findet am 5. Dezember 2016 im Konferenzzentrum der Behörde für Umwelt und Energie, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg statt. Experten erläutern anhand von praktischen Beispielen, was bereits umgesetzt worden ist und welche Erfahrungen man für die Freiraumplanung und die Objektplanung übernehmen könnte. Für alle an der Planung beteiligten Akteure werden Ansätze sowohl für ökologisches Bauen als auch erfolgreiches Regenwassermanagement vorgestellt. Gesucht sind Konzepte für ökologisches Bauen (Klimafassaden, Gründächer, entsiegelte Verkehrsflächen, Siele usw.) und deren geschickte Einbindung in die gebaute Stadt. Hier gelangen Sie zu Programm und Anmeldung“.